"Ich konnte den Weg aus der Dunkelheit nicht finden. Die Dunkelheit hatte einen Weg aus mir zu finden. Da war es hilfreich und nötig, alles zu beleuchten (bewusst werden zu lassen), mir Wärme, Selbstliebe und Mitgefühl zu geben. Es hat mich in die Entscheidung dafür und letztlich in die Emotionale Erfülltheit, Glück, Freude geführt. Frieden gebracht. Sodass es in mir hell , klar und friedlich ist und bleibt." (Manuela Schoneveld)


Bei allem, was du liest, was dir ins Auge sticht, bitte ich dich: Schaue, was es mit dir macht. Was löst es in dir aus?  Was aktiviert es in dir? An Gedanken, an Gefühlen, an Assoziationen? Lass es wirken und erfahre es. Wörter und Sätze können schnell genommen, unterschiedlich ausgelegt und in ihrer Bedeutung verdreht werden. Wir können die Erfahrungen mit den Inhalten versäumen, wenn wir nur an den Wörtern festhalten. Deswegen lade ich dich ein, tiefer zu gehen, es zu erfahren, wirken zu lassen, indem es zum Beispiel wiederholt gelesen wird (sacken lassen). Was resoniert und schreit nach weiteren Antworten?

Manchmal fällt es uns leichter Wahrheiten anzuerkennen, wenn wir uns trauen es auszusprechen, zu formulieren und zum Ausdruck zu bringen. Damit geben wir frei, was uns tief emotional bewegt und gefordert hat. Oft führt genau das, schlicht und einfach, zur vollen Akzeptanz und Heilung. 

Wie kreierter Stolz und gebildete Egos (Selbstbilder/ Selbstannahmen) ergänzende Zusammenarbeit verhindern?

Wenn Teile (Bereiche, Menschen usf.) von einem Ganzen (Menschheit, Erde, Welt, Zusammenleben) zum Wohle des Ganzen zusammenarbeiten, dann wird und wurde anerkannt, was jeweilige Stärken, Fähigkeiten und Vermögen einzelner sind oder schlicht und einfach nicht sind. Es verdeutlicht sich darin, dass wir anderen Bereichen oder Menschen erlauben ihren Raum und Platz -neben den eigenen- einzunehmen, den sie benötigen, um ihre Stärken und Fähigkeiten erstrahlen und zum Tragen kommen zu lassen, wo andere es nicht tun und vermögen. Das wäre so ein Ausdruck und Beitrag zum Wohle der Ganzheit bzw. einem höheren Wohl.

Wie oft ergreifst du keine Möglichkeiten und Chancen, aufgrund von entwickelten Stolz (Selbstbilder, Ego)? Entstanden aus einer Sicherheit, Komfort, wohlhabende, etablierte Verhältnisse durch Position, Macht, Geld, Ansehen, Ruhm, Wohlstand usw.? Einer Haltung: „Schaut auf mich, was ich habe, das bin ich". Mit anderen Worten einem Mindset von HABEN, nicht das NICHT HABEN. Auf der Seite des Habens liegt der Fokus und die Aufmerksamkeit nicht auf Menschen, die um ihre Existenz kämpfen und ringen (NICHT HABEN). Sondern eine Idee davon entfernt. Da wird geschaut, dass dieser Zustand für sich erhalten bleibt, mehr wird, wächst....Sodass alles, was auf der anderen Seite davon liegt, weit weg und kaum Beachtung findet. (Herausforderungen, mit denen wir als Mensch zu tun haben.) Es ist in erster Linie unser Stolz, welcher im Weg steht. Erst in zweiter Instanz kommt die Angst. Es lohnt sich darüber nah zu sinnen, nicht wahr?

Beispiele für so einen kreierten Stolz: Du hast alles getan, um einen Titel, Status, eine Position zu erreichen und deswegen kann eine gewöhnliche Arbeit oder daherkommende Person keine Option sein? Zu Stolz, um etwas falsch zu machen? Zu stolz um Schwächen einzugestehen? Zu stolz, um erneut von vorne und Grund auf zu starten? Zu stolz, um weiter und neu zu lernen? Zu stolz, um anderen zu erlauben, dass sie sehen, wie verletzlich du bist und schwierig es für dich war, bei Dingen, die nicht so ausgegangen sind, wie erhofft? Es sind unsere gebildeten Egos (kreierten Selbstbilder), die uns unseren Komfort und das, was wir Sicher haben verteidigen lassen. Oft ist es der Stolz, der keinen Platz für Veränderungen und hilfreiche Menschen zulässt. die diese manifestierte Sicherheit, diesen gebildeten Komfort mit seinen Privilegien gefährden könnten. Erlaube dir darüber nah zu sinnen! M. Schoneveld

Wenn der Irrtum im Detail steckt und kaum Beachtung, Wertschätzung und Anerkennung findet?

Erlaube dir Zeit darüber nahzusinnen und es wirken zu lassen!

Wenn wir versuchen uns zu artikulieren, am Herausfinden sind, was uns bewegt, uns beschäftigt, wir gerade durchlaufen, dann wissen wir es oft gar nicht, bevor wir es nicht ausgesprochen und formuliert haben. Haben wir es zum Ausdruck gebracht, braucht es Zeit darüber nachzudenken. Was das wirklich bedeutet für uns, die Situation, oder auch für andere. Das bedeutet, dass es im gegenwärtigen Moment anders  erscheinen kann, als Tage später, wenn Dinge mehr geklärt sind und vielleicht mehr Sinn ergeben. Meistens kommen wir in die Versuchung, uns oder ein Gegenüber, auf das, was gegenwärtig ausgedrückt wurde festzulegen, statt es wirken zu lassen und als Versuch einer Artikulierung innerer Vorgänge und Prozesse zu betrachten bzw. stehen zu lassen. So etikettieren und kennzeichnen wir sehr schnell. Laufen Gefahr der Täuschung und Irrannahme zu unterliegen, dass die Person oder Situation = der Prozess ist, statt die Tatsache anzuerkennen, dass es eine gegenwärtige Prozessbeschreibung ist. Wir können uns dabei ertappen, wie wir denken, dass die Person der Prozess (dieser Standpunkt) ist, statt auf die wahre Essenz der Person zu achten. Eine Wurzel für sehr viele Missverständnisse und Verzerrungen. Wir kreieren Annahmen, Überzeugungen und mehr. Wir lernen auch, mit einer Aussage, einen Punkt quer und abgestumpft zu setzen. Eher kühl, kurz, distanziert und schmerzlos. Sonst nehmen Leute einen nicht für voll oder ernst, wenn es emotional oder nicht formuliert zum Ausdruck gebracht wird. Das kann sich als sehr belastend herausstellen. Denn, wenn wir emotional und in Verbindung mit uns und unseren Gefühlen sind, möchten wir nicht kurz angebunden, abgestumpft und kaltherzig sein, um verstanden zu werden/ uns verstanden zu fühlen. Es kann als eine unbewusste Verletzung, ein respektlos, nicht richtig verstanden und abgeholt, erfahren werden. Grundlage vieler unbewusster Muster und Verhaltensweisen (Bspw. nicht gewertschätzt und nicht verstanden fühlen, falsch, nicht respektiert, nicht gut genug, nicht anerkannt etc.) Haben wir dies bewusst, können wir Achtsamkeit, Rücksichtnahme, Anerkennung und Unterscheidungsvermögen entwickeln (lernen), um es auf gesunde Weise handzuhaben. Emotionen können gleichgesetzt werden mit: in Bewegung sein, im Fluss sein. Vergleichbar, wenn du dich gerade mit all deinen Sinnen in einem Fluss (Flow) befindest und aus dem Nichts taucht jemand abrupt auf und erwartet eine unmittelbare Antwort, eine Reaktion auf seine Aktion. Vervielfachen wir das, indem viele Leute gleichzeitig Unterschiedliches von uns wollen, wird es spannend. Nicht wahr? Es beinhaltet viele Chancen und Möglichkeiten, Bewusstsein zu entwickeln und zu reflektieren. Anzuerkennen, mit welchen enormen Anforderungen, Herausforderungen und Schwierigkeiten wir grundsätzlich, als Mensch, zu tun haben. Das ist viel und verdient Wertschätzung und bewusste Anerkennung. Erlauben wir uns Zeit, Raum und Ruhe, um es ganz bewusst und klar zu bekommen, können wir heilsamere, gesündere Entscheidungen treffen. Warum? Weil wir aus der Ruhe und Klarheit heraus handeln. (M. Schoneveld2021)

Viele kleine Schritte können uns mehr vorwärts bringen, als ein einziger Großer. Sabotiere dich nicht selbst, indem du deine  eigenen Ideen zu Fall bringst!

Neue Kreativität, neue Ideen, neue Bewegungen & Möglichkeiten, Situationen und Gedanken tauchen auf. Wenn wir dann denken: oh das ist nicht das, was ich erwartet oder mir vorgestellt habe (keinen Gewinn verspricht). Das ist nicht wirklich das, was ich wollte bzw. erwartet habe. Nein. Danke, aber Nein danke. Dann sabotieren wir neue Möglichkeiten (neue Ideen, Gedanken, Situationen) bei nicht nehmen dieser. Weil sie nicht so großartig erscheinen oder Erfolg versprechen, wie wir es uns persönlich wünschen und vorstellen. Es erscheint uns zu klein, zu unbedeutend. Ähnlich läuft das bei ungezwungenen, entspannten Gesprächen mit Fremden manchmal auch. Es erscheint natürlich locker, unbedeutend, was jedoch zu wesentlich mehr Substanz führen kann. Wenn wir die Erlaubnis geben, sich voll und ganz zu offenbaren, zu präsentieren. Was sich im aussen zeigt ist oft nicht das, was im innen stattfindet und umgekehrt. Meistens  haben wir mit kleinen Dingen zu arbeiten. Mit dem, was wir haben und sich zeigt, auch wenn es auf den ersten Blick nicht erfolgsversprechend und nach viel Investition aussieht. Doch ohne den Samen zu setzen und die nötige Pflege und Aufmerksamkeit zu geben, können keine neue Pflanzen und Früchte gedeihen, stimmt’s? Viele kleine Schritte können uns mehr vorwärts bringen, als wenn wir große Schritte riskieren, die nicht so oft passieren. Erlaube dir offen zu sein und zu bleiben, sodass sich dir offenbaren kann, was möglich ist. Sei nicht dein eigener, schlimmster Feind, indem du deine Ideen, Kreativität und das, was in Bewegung ist, vermeidest oder sabotierst. Manuela Schoneveld


Verschiedene Hintergründe, warum Hilfe nicht wirklich angenommen werden kann...

"Wenn wir uns emotional ausdrücken und verletzbar zeigen, dann kann es passieren, dass man sich beschämt und verurteilt dafür fühlt. Weil unsere Gegenüber es nicht verstehen bzw. einordnen können. Um emotional überleben zu können​, fangen wir an, den Verstand über unsere Emotionen zu stellen, ihn dahingehend zu entwickeln. Wiederholt erfahren (Musterbildung), sorgt es unbewusst dafür, dass wir lernen, dass wir uns auf andere nicht verlassen können und im Leben auf uns selbst gestellt sind. So wird es schwierig und unmöglich Hilfe zu erfragen, zu holen, zu erhalten. Die manifestierte Angst vor weiteren Beschämungen, Verurteilungen durch andere, wenn wir uns verletzlich zeigen, hält uns davon ab". 


"Gefühle von Unterlegenheit, das sich unterordnen und untergeben (was wir als Kind und Mensch erfahren), können unbewusst Schuld und Schamgefühle erzeugen und entstehen lassen. Nehmen wir diese Erfahrungen so für uns an, weil wir es auf unsere Person beziehen und integrieren wir dies in unser Sein, kreieren wir Minderwertigkeitsgefühle und ein schwächeres Selbstwertgefühl (Selbstbewusstsein). Das wiederum führt uns zu einer Art Rebellion gegen Gesetz und Ordnung, was auch einen proaktiven Humor herausbilden kann, oder ins Gegenteil kehrt. So oder so sorgt es dafür, dass wir keine Hilfe holen und annehmen können". 


Manuela Schoneveld (2021)

INNERE KÄMPFE & KONFLIKTE - MUTMACHER und INSPIRATION!

Wir erzählen anderen Menschen nicht, wie schlecht es sich für uns innerlich anfühlt, wenn wir in „besch….enen Situationen“ drinstecken. So überzeugen wir uns im Gedanken davon, dass es nicht so schlimm ist. Oft wissen wir gar nicht, wie einfach es wirklich ist, etwas nicht mehr gleich zu tun, etwas zu beenden, mit etwas aufzuhören. Bis wir es dann tun und beenden. Manchmal müssen wir erst richtig sauer und wütend werden. Auf uns, die Situation, auf andere, um eine Situation für uns zu stoppen, rauszugehen. Unsere Wut (Energiespendende Kraft) hilft uns dann, um auszubrechen. Sie verhilft uns Abstand zu gewinnen, um zu realisieren, dass da noch mehr im Leben für dich ist, als das, was du kennst. Dass du noch mehr vom Leben willst, als das, was vielleicht gerade jetzt ist und wo du drin steckst. Für den Fall, dass es dir noch niemand gesagt hat: Der leichteste Part etwas zu beenden ist es zu beenden. Du kannst jetzt damit aufhören. In diesem Moment. Du kannst etwas anderes stattdessen tun und es ist okay. Wichtig ist, dass du nur auf jetzt und heute schaust und nicht zu weit vorausgehst. Wie bei einer Treppe. Nimm nur eine Stufe, einen Schritt nach dem nächsten. Und dann schaust du zurück und denkst, wow. Ich habe es getan. Es ist nicht leichter bei Gewohntem zu bleiben, alles so laufen zu lassen und dich nicht wirklich gut damit zu fühlen. Es ist nicht das einfachste und leichteste bei einer alten Gewohnheit, bei Umständen zu bleiben, die einem nicht gut, wohl und zufrieden fühlen lassen. Es ist viel leichter mit etwas aufzuhören, etwas zu beenden, um etwas Neues für sich zu erfahren. Wenn niemand für dich da ist, sei du für dich da. Sei es dir Wert!

Wenn etwas  (dein Leben) nicht so rauskommt, wie du gedacht hast, akzeptiere es. Es ist okay : )

In Phasen, wo etwas, oder unser Leben nicht so rauskommt, wie wir  (unser Denken, Ego) es uns erhofft, erwünscht, erwartet oder gedacht haben, kann es sich anfühlen, eine harte Pille zu schlucken. Brutal. So ein Prozess von Sein- und Loslassen benötigt Zeit. Denn du durchläufst unterschiedliche Emotionen, Gedanken und mehr. Da ist es hilfreich, wenn wir akzeptieren, dass es okay ist. (Es kann unterstützend sein, sich zu sagen: Ich akzeptiere, dass mein Leben, Sachen nicht so gelaufen sind, wie ich dachte. Ich anerkenne, dass es so ist.) Das dient der Integration und schafft Raum für Unerwartetes, Neues. Loslassen von Mustern, Verhaltensweisen, Charakterzügen, Anteile unserer Person, Egos (entwickelten Selbstbilder) sich erlauben da durchfallen zu lassen, kann sehr herausfordernd sein. Wir hatten eine bestimmte Idee, Vorstellung, wie, wer und was wir sind, wie Erfolg für uns aussieht? Und wir stellen fest, dass es gar nicht das ist, was wir dachten, oder wirklich wollten. Angst, Zögern, Verwirrung, Wut, Schmerz können auftauchen und Fragen aufwerfen: Wer bin ich? Wer will ich sein? Was möchte ich ? Was ist meine Identität? Wohin? Wir haben uns zu erlauben die alte Version von uns selbst loszulassen und eine neue Person zu sein. Dies bewusst zu akzeptieren. Lernfelder, wo wir über uns hinauswachsen können, etwas anderes leben dürfen : ).

Radikale Akzeptanz erfordert unser Eingeständnis und mehr... (Reflektionsmöglichkeiten)

Einblicke in unbewusste Musterbildungen & Entwicklungen (Exzessives Verhalten)

Wenn wir unsere ursprünglichen, sinnlichen Gefühle abschliessen oder sie einschränken (aufgrund äussere Einflüsse), dann können wir uns in anderen Phasen und Situationen, sensuell getrieben fühlen. Gefangen vs. ausser Kontrolle. Es erinnert an Bestrafungssysteme. Wenn du das tust oder nicht, dann… Alle Exzesse dienen dann dem frei fliessen lassen, dieser sinnlichen Gefühle (energetisch freudevoll). Alle Gefühle von angeekelt, angewidert sein mit sich selbst, weil es übertan wurde, dienen der Einschränkung (Bestrafung). Diese Frequenz kann uns krank machen. Vom zu viel des Einen (über Schwelgen), um sich im nächsten Moment total zu limitieren und einzuschränken. Das sorgt auf unbewusster Ebene für Schuldgefühle. Gefühle basierend auf Angst und Scham. Es fördert Drang und Zwang. Es ist das, was ich tun muss. Ich muss diesen Energien in mir nachgeben, weil sie sich ausgehungert, hungrig fühlen. Durch die Einschränkung oder dem Zuviel. Exzesse sind ein sich erlauben, die sensuelle Seite frei fliessen zu lassen. Strukturen, Traditionen, Glaubensvorstellungen, Konzepte, wie Erfolg aussieht, schränken sie ein. Wenn wir uns innerlich anders fühlen, wollen wir rausbrechen. Aus Strukturen, Situationen etc., doch es ist schwierig. Entwickeln wir solche unbewussten Muster und Verhaltensweisen, tragen wir dieses Verhalten gleichzeitig nach aussen. Wir tun andere ebenso limitiert behandeln. Mal über schwelgend, dann wieder zurückhaltend, abschliessend, einschliessend. Manuela Schoneveld

Exzessives Verhalten - Einblick in solche Muster & Dynamiken

Unbewusstes beleuchten

Wenn wir unseren unbewussten, ungesunden Mustern, Gewohnheiten und Verhaltensweisen ihr Schattendasein erlauben und uns nicht darum kümmern, dann pflegen und nähren wir dieses, sodass es wachsen kann. Wir kleine Triebe, Äste an einem Baum. Sie können so gross und stark werden, die wertvolle Energie für sich nutzen, sodass sie alles andere kontrollieren, überschatten. Sie können Überhand nehmen, sodass der Grundstamm (Kern), die in ihm angelegte Schönheit und das Potential nicht mehr wirklich erkennbar ist, zur Geltung oder zum Tragen kommen. Weil seine Äste wilde, alles überragende Auswüchse angenommen haben. Klar hat es seine eigene Schönheit, doch neben anderen Bäumen, in einem Wald, gibt es ein Durcheinander und mögliche Verstrickungen. So fangen wir an den Wald vor lauter Bäumen und Ästen (Auswüchsen) nicht mehr zu sehen, weil wir mittendrin sind und Teil von diesem bilden.


Reflektionsmöglichkeiten:

Wenn wir Menschen begegnen, die uns ihre Unsicherheit oder Zweifel  zeigen. Frage dich, wo bist du unsicher? Wo zweifelst du bei oder an dir selbst?

Leute wirken durcheinander, zerstreut?  Was genau macht das mit dir?  Bringt es deines Durcheinander? Zerstreut es deine Ordnungen, Vorstellungen, Gefühle?

Bleibe freundlich mit dir dabei und freue  dich, wenn du es erkennst. Anerkenne es.

Excessive Behavior - Insights into Patterns & Dynamics

Schachmatt!!! (Reflektionsarbeit als Tool für Selbst Empowerment -Inspiration)

Checkmate!!! Reflection work as a tool for self empowerment

Lebendigkeit

Ich anerkenne alle meine Gefühle in mir und zu mir. Ihre Tiefe und ihr Vermögen zu erfahren, kennenzulernen, sie anzunehmen und ihre einzelnen Werte und ihre Power schätzen zu lernen, hat mich mit meiner Fähigkeit, tief zu lieben, in Berührung gebracht. Sie hat mich in die Liebe, Akzeptanz und meinen Selbstwert geführt. Zudem, was und wer ich bin, was mich ausmacht. Es sind unsere tiefen Emotionen, die uns durchs Leben navigieren. Sie haben ihre eigene Intelligenz, die nicht vorhersagbar oder vergleichbar ist, mit der des logischen Denkvermögens (Verstand). Beide Seiten können jeweils für sich sprechen. Doch die Kombination von Beiden lässt uns in Berührung mit dem vollen Potential und der Fülle des Lebens kommen. Mit der tiefen Lebensfreude und Hingabe zu dem, was wir lieben. Im Ausdruck unserer Emotionen finden wir Lebendigkeit. Nirgendwo anders.

Quickie - A quiet, fast number

Missbrauch - Täuschung - Fehllenkung von Energien

Reflektionsmöglichkeit

Wir wünschen uns, tief im Innern, von anderen geliebt und anerkannt zu werden. Voll und ganz. Wir wollen, dass auch die unliebsamen Seiten, Aspekte und Anteile von uns, welche wir als solche erfahren oder einstufen, akzeptiert, geliebt und gewertschätzt werden. Meist erfahren wir im Aussen, dass bestimmte Anteile von uns nicht akzeptabel sind. Fragen könnten sein, warum ist es für ein Gegenüber nicht akzeptabel? Weil es diesem, seinem nicht dient, dafür dir? Es spiegelt auch, wo und wie du selbst diese Anteile, Aspekte und Seiten von dir nicht wirklich liebst und anerkennst. Ein Link, wo unsere Angst (hinderliche Gedanken, Überzeugungen), deswegen nicht liebenswert zu sein, uns einen Streich spielen und abhalten, es näher zu beleuchten, zu klären, anzuerkennen, zu integrieren. Die Auseinandersetzungen im Aussen, z.B. über ein bestimmtes Verhalten mit anderen Personen (Vorwürfe), dienen als Reflektionsmöglichkeit. Sie zeigen unsere Verteidigungshaltungen und Mechanismen, die wir benutzen und einsetzen. Es lenkt uns im Miteinander davon ab, uns wirklich tief, allein und innerlich diesen Themen zu widmen. Es würde Rückzug, Zeit und eine intensive Auseinandersetzung mit dir erfordern, um Klarheit und Bewusstsein darüber zu gewinnen. Um sortieren zu können, was ist meines, was nicht. Was wähle ich für mich und was nicht. Wisse, dass du akzeptabel und liebenswert bist, wenn du das tust. Gleich, was und wie andere sagen. Wenn ich einen bestimmten Sender (Bsp. Radio) wähle, weil mir das Programm gefällt und mich gut fühlen lässt und ständig tauchen Störungen, Unterbrechungen auf, die dich ablenken, nerven, durcheinanderbringen und abhalten, dich daran zu erfreuen oder klar und deutlich zu empfangen, gibt es die Möglichkeit: A) Einen neuen Sender zu wählen oder B) Es auf einer anderen Frequenz zu versuchen. C) Wir wechseln das Programm und finden ein viel besser geeignetes, passenderes. Erlaube dir darüber nah zu sinnen : )

Quickie - Eine stille, schnelle Nummer

The Deception & The Abuse

Blumenstrauss an Inspirationen, 10 Minuten zurücknehmen und nah- sinnen...

Wege der Erkenntnisse...

Gut Genug Gut ???

Gedankengefängnisse...

Bewusstsein....

Loslass - Prozesse (die der Transformation dienen...)

Das wahre Potential ......

The true potential.....   An extended view

Heilsame Grenzen kosten keine Kraft und brauchen keine Kontrolle

Die Trigger SCHMERZ & DRUCK (VERLUST)

The Triggers PAIN & PRESSURE (LOSS)

Selbstwert - Was bestimmt deinen Selbstwert?

Wenn etwas Scheisse ist lass es Scheisse sein. Akzeptieren hilft.

Gedankenformationen - Wo lenke ich meine Energie hin? Ist alles, wofür ich zuständig bin.

Schwierigkeiten = Möglichkeiten

Difficulties = Possibilities

Das NEIN zu anderen - das JA zu dir

Weisheit ist geheilter Schmerz

NO to others - YES to you

Healed pain is wisdom

Weggabelungen - Welche Richtung gehe ich?...

Seelische, emotionale, psychische Heilungsprozesse folgen ihren eigenen Gesetzen....

Heilungsprozesse von seelischen, psychischen, emotionalen Verletzungen

Seelische, psychische, emotionale Heilungsprozesse folgen ihren eigenen Gesetzen.... Der Schleier des Widerstandes (Nicht-Akzeptanz) verhindert, dass wir richtig sehen, darüber hinaussehen oder richtig gesehen werden. Wir können uns dahinter verstecken, weil es eine Komfortzone ist. Oft ist uns dies nicht bewusst, weil wir so selbstverständlich, natürlich und konditioniert damit leben. 

Widerstand (Bewertungen/ Beurteilungen z.B. ) bilden die Mauer gegen Veränderungen. 


Anerkennung, die wahre Vergebung

Wahrheit schafft Klarheit - Scham führt zur Tür der Einsicht

Der Wert der Einsamkeit

Der Schmerz der Erkenntnis

Zurückweisung & Ablehnung

Erlebte Zurückweisung oder Ablehnung ist oft ein Ausdruck davon, dass wir selber - in uns, etwas zurückweisen oder für den Moment ablehnen, weil uns etwas anderes gerade wichtiger ist. Es steht also in Verbindung mit​ einer gesetzten Priorität. Das ist weder gut noch schlecht, sondern es ist, was es ist. Wenn wir dies für uns immer wieder auch bewusst überprüfen und anerkennen, können wir sehen, dass es einfach auch nur Grenzen oder Abgrenzungen für diese gesetzten Prioritäten sind. Bewusst oder unbewusst. Kompliziert wird es, wenn wir dies nicht bewusst haben. Wenn z.B. mein Verstand sagt, ich möchte dies und meine Seele möchte und braucht jedoch gerade etwas ganz anderes. Anderes Bsp. Ich will nur Sex, sage es jedoch nicht, sondern gebe vor, dass ich eine Beziehung möchte, um Sex zu bekommen.

Kontrolle & Vertrauen

Thema: OFFENHEIT

Gefühle durchlaufen...

Entscheidungen, die sich selber treffen...

Bewusst getroffene Entscheidungen tragen in sich die Bereitschaft, die Konsequenzen zu tragen, die es mit sich bringen wird. Dies verstärkt die Kraft der Entscheidung. Du bist in deiner vollen Power. Es wird schwierig für eine Versuchung, Verführung und Ablenkung diese Kraft zu unterbinden oder zu durchbrechen. Bis du vielleicht dieser Versuchung widerstehst, dann geben wir die Kraft ab.

Verbindlichkeit & Vertrauen

Es ist das Mitgefühl, welches unsere seelischen Wunden und Verletzungen heilt...

Mitgefühl

Wenn wir durch die Prozesse des Trauer, Wut und des Schmerzes gehen, dann gib dir die Erlaubnis dafür, es zuzulassen. Es zu durchlaufen und es anzunehmen. Es ist okay. Und es ist in Ordnung. Auch, wenn es weh tut oder du dich in Stich gelassen oder allein fühlst. Es ist mehr als okay. Und wisse, dass du nicht dieser Zustand bist. Sondern lediglich davon vereinnahmt. Energie, die dich gefangen hält. Doch du bist viel mehr als das. Viel kraftvoller als du glaubst. Es sind diese Prozesse, die dich deiner wahren Kraft näher bringen, wenn du es zulässt und sie erlaubst. Es gehört zum Leben dazu. Damit du seinen wahren Wert erkennen kannst.

Mitgefühl das Rezept für unser seelisches Wohlbefinden

Fragen  ???

Was passiert ...???

"BESSER wissen"

Preis der Individualität (anders zu sein, als andere)

Das Urteil

Angst vor Beurteilung

Was ein einfacher Satz alles auslösen kann...

Emotionen vs. Verstand

Vergleich Gewitter mit Emotionen vs. Verstand

Eine Frage der Entscheidung

Das Thema Schuldgefühle und Verantwortlichkeit

"Der Betrug"

Gedankenspaziergang (Werde zum besten Freund/ zur besten Freundin deines Selbst)

Geben und Nehmen

Grenzen und wie wir sie setzen z.B.

Grundemotionen & ihre Regulierung

Gedankenpause

Die Suche nach Klarheit

Die Suche nach Antworten

Dankbarkeit

Hope / Hoffnung